Morbus Crohn

Mein Bruder, 37 Jahre jung, leidet seit 10 Jahren an Morbus Crohn.
Die regelmäßigen Schubphasen versuchte man mit herkömmlicher Schulmedizin und fast ausschließlich mit Cortisonpräparaten zu behandeln, was die üblichen Begleitsymptome wie Gelenkbeschwerden, Veränderung der Haut (Erythema nodosum), Übelkeit und Fistelbildung zur Folge hatte. Die Fisteln wurden operativ entfernt und damit einige Stücke vom Dünn- und Dickdarm sowie das perianale Fistelsystem im Afterbereich operiert. Als Dauertherapie wurde die Einnahme von 4 Stk. Pentasa 500mg und Mutaflor (Escherichia coli Stamm Nissle 1917) täglich vorgesehen.
Zur Zeit ist der Morbus Crohn leicht bis mäßig aktiv. Seit November 2004 führe ich bei meinem Bruder regelmäßige Bowen Behandlungen durch.
Nach der Thoraxbehandlung sind die Beschwerden im Brustbereich (Schmerzen und Brennen) wesentlich besser geworden. Die Krankheitsaktivität hat sich wieder, bis auf kleinere Beschwerden in den Gelenken, ohne Kortikosteroide stabilisiert. Das Blutbild zeigt keine Parameter, die auf einen Schub hindeuten.

Mein Ziel besteht darin, mit Hilfe der Bowen Technik die Symptome zu mindern, die Intervalle zwischen den Krankheitsschüben zu verlängern und Komplikationen zu verhindern. Die Behandlungen werden zu Zeit zur Remissionserhaltung weitergeführt.

Meinung meines Bruders:
Auf Drängen meiner Schwester, bekomme ich regelmäßig eine BOWTECH Behandlung, was ich nicht bereue. Zu meiner Verwunderung stellte sich bald Erfolg ein, die Symptome besserten sich (besonders die Speiseröhrenschmerzen) und ich habe mehr Power. Auf keinen Fall bin ich geheilt, doch habe ich Vertrauen in die Bowentechnik gewonnen.

E. L Haid.