Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung

Seit einer Lungenentzündung vor 4 Jahren leidet die 51-jährige Patientin unter einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung und nimmt seither ein bronchienerweiterndes Medikament sowie Cortison ein. Sie ist erschöpft und trotz Psychopharmaka- Einnahme depressiv.
Nach einem Monat Behandlung mit Homöopathie und Akupunktur ist sie frischer und kann zumindest das Cortisonpräparat absetzen.

Den durchschlagenden Erfolg bringt allerdings die erste BOWEN- Behandlung:
Oberer Rücken 1-8, Atembereich, Nacken, obere Atemwege.
Am Abend des Behandlungstages kann sie plötzlich völlig frei durchatmen, hustet ab diesem Zeitpunkt nicht mehr und setzt das bronchienerweiternde Mittel ab.

Am nächsten Tag beginnt vom linken Nierenbecken Nierengrieß abzugehen (Zustand nach Nierensteinoperation bzw.- Zertrümmerung bds. vor Jahren).

In den nächsten Wochen folgen noch weitere BOWEN- Behandlungen, welche auch den psychischen Zustand stabilisieren (antidepressives Medikament wurde ausgeschlichen). Atemprobleme hat die Patientin seit 4 Monaten keine mehr.

Dr. D.Ü. Klagenfurt